Gibson Les Paul Custom (1959)

Model "3 Fender Stratocaster" der Marke "Vintage Art Guitar" von Voggenreiter

Gibsons "Black Beauty"

1954 stellte Gibson der erfolgreichen Les Paul Goldtop die pechschwarz lackierte Les Paul Custom zur Seite, die mit ihrer goldenen Hardware noch hochwertiger als ihr goldlackiertes Schwestermodell aussah und nicht umsonst Black Beauty genannt wurde. Erstmals wurde auch eine neue Steg/Saitenhalter-Konstruktion eingeführt, die Tune-o-matic/Stop-Tailpiece-Kombination, die sich außerordentlich gut bewährte und bis heute die meist genutzte bei Instrumenten ohne Vibratosystem ist. Weitere Ausstattungsmerkmale wie die größtenteils mehrstreifige Einfassung um Decke, Boden, Hals und Kopfplatte, das Ebenholz-Griffbrett mit seinen Block-Einlagen, die niedrigen Bünde (die dem Modell seinen zweiten Spitznamen Fretless Wonder einbrachten) und die „split diamond“-Einlage auf der Kopfplatte bescherten den Les-Paul-Fans erstmals eine Zweiklassen-Gesellschaft. Auf der einen Seite die vergleichsweise schlichte Les Paul Goldtop, die 1958 dann folgerichtig in Les Paul Standard umbenannt und in Cherry Sunburst angeboten wurde, auf der anderen Seite eben die schwarze Les Paul Custom, das Top-Modell der Serie.

Infos zur Herstellung:

  • Fine Art Giclée auf Künstlerleinwand,
  • gespannt auf Holzkeilrahmen.

 

Größen: DIN A1 & DIN A2

DIN A1 DIN A2
ca. 84 x 60 cm (H/B) ca. 60 x 42 cm (H/B)
ISBN: 978-3-8024-0735-2 ISBN: 978-3-8024-0736-9